Maikoll’s Blog
Meine Singapore Erlebnisse

Mai
19

Es ist schon lange nichts mehr publiziert worden an dieser Stelle – und auch heute wird mein Beitrag eher kurz gehalten.

Die Hochzeitsvorbereitungen halten uns ganz schön auf Trab und deshalb musste ich mit meinem Blog etwas zurückstecken. Und obwohl wir in den letzten 27 Tagen doch noch das eine oder andere organisieren müssen, bleibt wenigstens zwischendurch immer wieder Zeit für eine „Helikopter Prata“ im „R. K. Eating House“ in Serangoon Gardens.

Die „Helikopter Prata“ heisst auch „Roti Tissue“ oder „Tissue Prata“ und kommt ursprünglich aus der malaysischen Küche. Normalerweise wird sie gegessen mit Zutaten wie Curry Sauce, Zucker, Kaya Konfitüre oder wie von mir mit Kondensmilch. Die Anfertigung braucht ziemlich viel Geschick und Übung – und solch ein gigantisches Ding wie heute habe ich selbst in den ganzen 4 1/2 Jahren, die ich schon hier in Asien bin, noch nie gesehen: ein Prachts-Stück! 🙂

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Feb
29

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Ein verlängertes Wochenende auf der malaysischen Insel „Langkawi“ war genau das Richtige nach einer sehr intensiven und arbeitsreichen Zeit nach dem Chinesischen Neujahrsfest im Januar. Langkawi liegt an der Westküste von Malaysien ziemlich weit im Norden und sehr nahe an der Grenze zu Thailand. Etwa Zweidrittel der Insel sind mit Regenwald besetzt.

Entspannen am Strand – wie im obigen Bild bei Sonnenuntergang (mit HDR bearbeitet) – oder beim Cocktail Schlürfen und „Chillen“ in der „Chime Lounge“ des Sheraton Hotels haben gut getan.

 

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Die Massage haben wir uns dann aber im Gegensatz zu den zahlreichen (schon fast zahmen) Affen nicht auf dem Gehweg geholt, sondern dafür einen wohltuenden Besuch im Spa Bereich eingeplant.

 

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Im Jahr 2005 wurde die sogenannte „Langkawi Sky Bridge“ ( = Himmelsbrücke) fertiggestellt. Die tolle Aussicht vom „Mount Mat Cincang“ auf ca. 700 m.ü.M. auf die Andamanensee und die dicht-bewachsenen Hügelzüge von Langkawi haben wir uns ebenfalls nicht nehmen lassen.

 

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Wieder zurück im Hotel noch kurz ein Bad im tollen Swimming Pool – bevor es dann am Montagmorgen nach Bestaunen eines herrlichen Sonnenaufganges schon wieder Richtung Singapore ging.

 

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Und mittlerweile sind wir schon wieder im „grauen“ Alltag in „Merlion City“ – obwohl die folgende Aussicht auf die Marina Bay das Arbeiten und vor allem die Pausen in der Cafeteria im 43. Stock äusserst faszinierend und beeindruckend macht!

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Ich liebe die langgezogenen Schatten der Spätnachmittags-Sonne und die Reflexionen in den drei Türmen des „Marina Bay Sands“ Komplexes…

Feb
07

„Chap Goh Mei“ ist ein Ausdruck im chinesischen Dialekt „Hokkien“ und heisst frei übersetzt „15. Nacht“. Damit ist die 15. Nacht nach dem Chinesischen Neujahrsfest gemeint (im 2012 der 6. Februar) und bildet zugleich auch den Abschluss der mehr als zweiwöchigen Neujahrsfeierlichkeiten.

„Chap Goh Mei“ ist auch bekannt als der chinesische Valentinstag. Aus chinesischen Erzählungen kann man hören, dass früher in jener Nacht die Mädchen Orangen in den Fluss oder in den See geworfen haben, um so ihr Herzblatt zu finden. Der Junge, der die Orange flussabwärts oder zu einem späteren Zeitpunkt im See aus dem Wasser gefischt hatte, war dann sozusagen der „Auserwählte“. Auch heute noch konnte man am „Singapore River“ am frühen Abend junge Frauen sehen, die (heutzutage wohl eher aus Tradition und nicht unbedingt um den Herzallerliebsten zu finden) Orangen ins Wasser geworfen haben.

Wir haben anstelle von „Orangen-Werfen“ ein traditionelles, chinesisches Abendessen im Restaurant „Hung Kang“ genossen.

Auch geht das gesamte chinesische Neujahrsfest mit vielen abergläubischen Theorien einher – es seien hier für Euch nur ein paar davon erwähnt.

Glück bringend

  • Öffnen von Fenstern und Türen, um das Glück während des Festes herein zu lassen.
  • Licht in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus zu leuchten und böse Geister abzuschrecken.
  • Süßes Essen, um das neue Jahr zu süßen. (Und glaubt mir, süsses Essen hat es in den letzten zwei Wochen bis zu Genüge gegeben, haha!)
  • Das Haus für das neue Jahr zu putzen, damit das Glück gleich am ersten Tag Platz findet.

Unglück bringend

  • Neue Schuhe während der Neujahrstage zu kaufen soll Unglück bringen, da das Wort Schuh (鞋子 xiézi) gleich klingt wie das hochchinesische Wort für schlecht, böse und ungesund (邪 xié). (Mit dieser Unglücks-bringenden Aktivität fühle ICH mich noch nicht wirklich eingeschränkt…)
  • Über Tote zu sprechen ist ein Tabu und gilt als unheilvoll.
  • Die Haare während der Festlichkeiten zu schneiden bringt Unglück, da das Wort Haar (髮 / 发 ) gleich klingt wie das Wort für Wohlstand (發 / 发 ) und man sich diesen wegschneiden würde. (Und jetzt weiss ich endlich auch, wieso der Arbeitgeber meines Herrn Papas das allseits bekannte Haarshampoo „FA“ getauft hat! 🙂

Und jetzt wisst Ihr auch alle, weshalb ich erst ab 7. Februar 2012 wieder zum Coiffeur gehen kann, obwohl meine „Mähne“ schon längst überfällig wäre… 😉

Jan
23

Um 01.20 Uhr in Singapore mit der A380 abheben, ein feines Nachtessen zu sich nehmen, zufrieden einschlafen und nach dem Aufwachen als erstes diese Aussicht geniessen:

Was gibt es Schöneres?!

Und dann kommt die Sonne langsam hervor über den verschneiten Schweizer Alpen…

Kurz vor der Landung noch OBERHALB des Nebelmeers…

…und kurz darauf schon INNERHALB des Nebelmeers…

…und schlussendlich UNTERHALB des Nebelmeers in Zürich Kloten.

Und dann war Skifahren in Laax angesagt – wahrscheinlich an einem der schönsten und sonnigsten Tage der Wintersaison! 🙂

Mit Matt, Tino und mir selbst war das ehemalige „BGC Team“ aus Singapore für einen herrlichen Skitag wieder kurz vereint.

Weder die feine Bratwurst nach der Abfahrt vom Vorab-Gletscher Richtung Tal…

…noch die gute Laune und ausgelassene Stimmung haben an diesem herrlichen Tage gefehlt!

Noch eine letzte kleine „Verschnaufpause“ vor dem atemberaubenden, verschneiten Alpenpanorama – und dann ging es auch schon zurück ins „Flachland“.

Doch sogar das „Züziland“ hat sich mit dem wunderschönen Weitblick über den Zürich-See bis hin zu den verschneiten Bergen in jener Woche von der besten Seite gezeigt.

Mittlerweile bin ich schon wieder zurück im tropischen Singapore, wo ich heute den ersten Tag des chinesischen Neujahrs geniesse. Mit dem Photo vom kleinen Joshua – dem Sohnemann meines lokalen Freundes Jeremy – wünsche ich Euch allen nur das Beste für das Jahr des Drachen!

„Gong Xi Fa Cai“

Jan
02

So ein verlängertes Neujahrs-Wochenende ist einfach toll – herrliche kulinarische Leckerbissen geniessen und mit guten Freunden bei Gesellschaftsspielen eine Menge Spass haben! Was will man mehr für einen zufriedenen Jahresstart?

Lachsstreifen zur Vorspeise:

Dorsch mit Tomaten und Spargeln:

Selbstgebackene Pizza (ja, ja, mit „selbst“ gebacken meine ich natürlich nicht MICH! 😉 )

Luftiger Pavlova zum Dessert:

Ein grosses Kompliment an die beiden Köchinnen Michelle & Mil!

Anno 1983 war „Scotland Yard – Mister X“ das Spiel des Jahres. Und es hat sogar den Weg mit von Gossau nach Singapore gefunden im Jahre 2007.

So sehen sieges-sichere Verbrecher oder „Miss X“ aus (immer noch mit der „Tarnbrille“ auf):

Und so nachdenklich, hilflos und verzweifelt sehen die Detektive Heekyung und Ivan von Scotland Yard aus:

Dez
29

Am 23. Dezember haben wir uns gleich nach der Arbeit mit dem Auto nach Malaysia aufgemacht, um die erste Nacht in Kuala Lumpur zu verbringen, bevor wir dann am 24. Dezember unsere Reise an die „Goldküste“ fortgesetzt haben. Als Schweizer denkt man beim Namen „Goldküste“ wahrscheinlich eher an den Hügel der Reichen und Schönen am Zürichsee. Die malaysische Goldküste ist aber ein Strandabschnitt südwestlich von Kuala Lumpur, wo wir das verlängerte Weihnachtswochenende genossen.

Natürlich durfte auch das Essen nicht fehlen – und für einmal waren Muscheln und Fisch anstelle von Fondue Chinoise zu Weihnachten angesagt. 🙂

Damit das ganze Festmahl auch hygienisch genossen werden kann, wird einem in Malaysia in den „Strassen-Restaurants“ zu Beginn der Mahlzeit ein Becken mit siedendem Wasser auf den Tisch gestellt. Darin kann man dann seine Becher, die Teller und das Besteck „reinigen“.

An der Goldküste angekommen haben wir dann unser Stelzen Bungalow im „Golden Palm Tree Resort“ bezogen.

Die ganze Anlage ist etwas gross geworden und wirkt deshalb etwas überfüllt – wenn der „Infinity Pool“ ausnahmsweise nicht gerade leer ist. Aber wir konnten uns trotzdem gut erholen und wurden am letzten Abend auch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang beglückt.

Auf dem Weg nach Hause haben wir einen Zwischenstopp eingelegt im Städtchen Melaka, in dem man auch heute noch die portugiesischen und holländischen Einflüsse der Kolonialzeit spürt.

Und natürlich durfte auch hier das Essen nicht fehlen – wie z.B. der eher gewöhnungsbedürftige grüne Dessert „Chendol“…

…oder die mühsam von Hand hergestellte Süssigkeit „Ting Ting Tang“.

In diesem Sinne: Än Guätä!

Mit der schönen Tiger-Verzierung eines Tempels in Melaka wünsche ich allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, harmonisches und erlebnisreiches Neues Jahr 2012!

Nov
14

1 Stunde mit der Fähre, 1 Stunde mit dem Auto und 15 Minuten mit dem Schnellboot – und schon waren Mil und ich für ein verlängertes Wochenende im Paradies!

Ich bin sicher, dass die aktuellen Temperaturen und das „Grau-in-Grau“ in der Schweiz den einen oder anderen auf dieses wunderschöne Fleckchen Erde locken würden. Alle, die es nicht in absehbarer Zeit auf die indonesische Insel Nikoi schaffen, sollen einfach die folgenden Bilder geniessen!

Ankunft auf Nikoi Island

Einfache, natürliche aber sehr charmante Zimmer auf Stelzen-Bungalows

Atemberaubende Aussicht aus dem Bungalow

Seele baumeln lassen mit Blick aufs Meer

Die Insel Bintan am Horizont

Wetterschauspiel auf der Strandzunge

Lagune im Paradies

Sicht auf Nikoi bei Ebbe

Lieber einen Drink schlürfen am Pool...

...oder sich ganz einfach dem Meeresrauschen auf der Doppelterrasse hingeben?

So oder so ist Nikoi definitiv eine Reise wert...

...und wir kommen wieder! 🙂

Nov
01

Die letzte Oktoberwoche habe ich zusammen mit Mil in Melbourne verbracht. Ich war gespannt auf meinen ersten Aufenthalt in „down under“ und obwohl ich erst einen winzig kleinen Teil des Kontinents gesehen habe, war ich sehr beeindruckt von der faszinierenden Gegend um Melbourne herum. Doch seht selbst…

Am ersten Tag haben wir unsere Freunde Michelle und JK getroffen und uns im Yarra Valley dem „Australischen Wein Probieren“ hingegeben.

Wir hatten sichtlich viel Spass und eine tolle Zeit zusammen – auch am zweiten Tag an der „Great Ocean Road“ entlang.

Die Landschaft war einfach nur herrlich und wie geschaffen für Photos wie aus dem Bilderbuch.

Am darauffolgenden Tag wurden wir von Lieutenant Arthur Herbert Curwen-Walker ins alt-ehrwürdige Städtchen „Ballarat“ auf Sovereign Hill im Jahre 1853 befohlen.

Wir haben uns in diesem antiken Städtchen wirklich wie in den damaligen Goldrausch zurückversetzt gefühlt. Häuser, Kleider, ja sogar Werkzeuge und die Goldmine wurden gemäss Vorgaben aus dem 19. Jahrhundert nachgemacht.

Und direkt nach der Vergangenheit ging es auf Phillip Island in die „Natur pur“.

Die Aussicht auf das satte Grün und das stahlblaue Meer im Hintergrund war schlicht umwerfend!

Am westlichsten Zipfel von Phillip Island haben wir im Naturpark „The Nobbies“ die herrliche Aussicht auf Klippen, Robben und Seemöwen sowie die raue See genossen.

Am Abend darauf wurden wir nach langem Warten in eisiger Kälte mit dem unglaublich faszinierenden Naturschauspiel der „Phillip Island Penguin Parade“ belohnt. Da wandern jeden Abend kurz nach Einbruch der Dunkelheit hunderte wenn nicht tausende kleine „Fairy Pinguine“ aus dem Meer am Strand entlang in ihre in höher gelegenen Büschen vorhandenen Schlafplätze – ein richtiges Naturspektakel der besonderen Art.

Beim geduldigen Warten auf die Pinguine sind mir folgende zwei Schnappschüsse gelungen. 🙂

Auch eine City Tour mit Bootsausflug in Melbourne selbst durfte natürlich nicht fehlen. Die dabei passierte „Bolte Bridge“ sieht mit ihren beiden weissen Türmen imposant aus.

Beim genauen Hinsehen merkt man jedoch, dass die beiden je AUD 5mio teuren Pfeiler gar keinen statischen Zweck ausüben, da sie die Brücke selbst überhaupt nicht berühren! 😉

Und auf 285 Metern Höhe vom 88. Stock des „Eureka Tower“ aus hatten wir eine herrliche Aussicht auf die ganze Stadt Melbourne in Victoria.

Wunderschön zu sehen war von da oben auch die berühmte „Rod Laver Tennis Arena“, wo Roger Federer schon so manch epischen Match gespielt hat.

Und eines meiner Lieblingsbilder dieses Urlaubs („The Reflexion“) ist ebenfalls auf der Aussichtsplattform des Eureka Tower entstanden.

Am letzten Tag haben wir vergebens versucht, den „Hanging Rock“ in Mount Macedon vor dem Umsturz zu bewahren…

Und während der gesamten Zeit durften natürlich leckere Mahlzeiten von typisch australischen „Fish & Chips“ über chinesische „Dim Sum“ bis hin zur vietnamesischen „Taube mit Meersalz“ nicht fehlen!

Ein herzliches Dankeschön geht an Bernice für ihre geschätzte Gastfreundschaft, die meinen ersten Australien-Besuch perfekt machte! Thanks, mate!

Sep
04

Mitte August war es wieder einmal soweit: ein weiterer „Tino – Maikoll – Trip“ stand auf dem Programm – dieses Mal in den Mittleren Osten!

Kaum angekommen - schon vor dem weltberühmten "Burj al Arab"

Zuoberst auf der runden Plattform haben Roger Federer und Andre Agessi zum Plausch Tennis gespielt...

Atlantis Wasserpark mit "Burj al Arab" im Hintergrund

Leap of Faith: fast senkrechte Rutschbahn von 27,5 m Höhe, bei der man das prickelnde Gefühl des fast freien Falls erleben kann und am Ende in durchsichtigen Röhren durch eine Haifisch-Lagune geleitet wird!

Atlantis liegt auf der künstlich erschaffenen Palmeninsel "The Palm Jumeirah" und ist durch einen 6-spurigen Unter-Meer-Tunnel erreichbar.

Und was ist denn dies für ein komisches Gebäude?!?

Genau, die bei 46° Aussentemperatur auf -3° gekühlte Skihalle. Als Schweizer definitiv nur von AUSSEN zu betrachten: einfach zu pervers!

Des Wahnsinns nicht genug: die haben sogar GOLD Bankautomaten...

Und dann ging's ab in die Wüste auf eine erlebnisreiche Tour!

Immer genügend trinken bei fast 50°

Schwitzen für das perfekte Bild hoch auf der Düne

Natürlich hatte es auch "ein paar" Kamele in der Wüste 🙂

Der Japaner hat sich noch mehr ins Zeug gelegt für das perfekte Photo!

Und dann stand der Abstecher nach Abu Dhabi auf dem Programm - zum "Kempinski's Emirates Palace" Hotel

Mehr oder weniger mitten in der Wüste wurde für ca. CHF 3 Mrd. dieses Gewaltsding aus dem Boden gestampft!

Nächster Halt: Ferrari World Abu Dhabi

Mit 8 Hektaren (!!!) der weltweit grösste überdachte Themenpark

Die Dachkonstruktion ist eigentlich gar nicht vorstellbar - ausser man steht mitten in Ferrari World drin...

Formula Rossa: Die weltweit schnellste Achterbahn: von 0 auf 240 km/h in 4.9 Sekunden!

Da gab's für jeden etwas: für die ganz Grossen...

...für die "nicht-so-Grossen"...

...und sogar für die "Kleinen"!

Die kleinen Unterschiede...

...im Land der Scheichs

Zurück in Dubai stand er plötzlich vor uns: der weltweit höchste Turm mit 828 Metern - der "Burj Kalifa"

Man beachte, dass die Gebäude im Vordergrund schon mehr als 30 Stockwerke haben!!

Schweiz trifft Burj Kalifa

Natürlich durfte die obligate "Maikoll Pose" nicht fehlen - kurz vor dem Besuch auf der höchsten Aussichtsplattform der Welt!

Und dann war da noch das Meer: ich musste mir 3x überlegen, ob ich mir wirklich ein Bad bei 36° Wassertemperatur gönnen möchte!

Aber bei 47° am Strand war es noch heisser 😉

Und so sieht es aus, wenn es auch für die Photo-Linse von Tino zu heiss wird...

Mit der Monorail Richtung "Financial District": ein Meer von Hochhäusern!

Mein Lieblingsturm: Der "Infinity Tower" wird mit 307m der höchste sich um 90° um die Achse drehende Turm der Welt sein!

Auf dem "Dubai Creek" zum "Old Souq"

Auch ein Besuch auf dem "Gold Souq" und dem Gewürzmarkt "Spice Souq" durfte nicht fehlen: da gab es sogar "Natürliches Viagra" 🙂

Es war einmal mehr ein genialer Trip! "Shukran Tino!"

Aug
09

Nachdem die Schweiz vor einer Woche den 720. Geburtstag gefeiert hat, ist nun heute am 9. August auch Singapore mit seinem Geburtstag an der Reihe – nämlich auch schon der 46. ! 🙂

MAJULAH SINGAPURA!!!

(Dies ist Malay und bedeutet in etwa soviel wie „Vorwärts Singapore!“)

Alle haben sich feierlich darauf vorbereitet und man sieht in diesen Tagen die Singapore Flagge überall in der Stadt.

Mil und ich haben zum „Brunch“ schon einmal eine sogenannte „Tissue Prata“ beim Inder gleich um die Ecke bestellt und wir geniessen diesen freien Tag und die verkürzte Woche in vollen Zügen.

Und falls Ihr Lust habt, einen Teil der alljährlichen „National Day Parade“ in der Marina Bay sowie die riesige Singapore Flagge, die von einem Helikopter gezogen wird, zu bestaunen, dann klickt einfach auf den untenstehenden Link – viel Spass!

National Day Parade